Lange hat es gedauert. Aber wir wissen ja aus Erfahrung, dass es sich immer lohnt.
Das neue Doppelalbum ist (fast) da! "Wenn i schaug ..." - 21 neue Songs, produziert und arrangiert von Michael Fitz und Hans Steingen auf zwei CDs in edler Buchverpackung mit liebevoll und aufwändig gestaltetem 48-seitigem Booklet.
Ihr könnt es im FITZ-Shop vorbestellen, um es dann zu Weihnachten in den Händen zu halten.
Das heißt, es bietet sich ganz klar natürlich auch als Weihnachtsgeschenk an.
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Frühstücken mit Michael ... (24.01.2012)
 
... könnt Ihr morgen.
Um 09:05 Uhr am Mittwoch ist Michael zu Gast bei Andrea Ballschuh in der Frühstücks-Sendung "Volle Kanne" im ZDF.
Wer's nicht live sehen kann, kann später auf der Volle Kanne-Seite Videos von den Gesprächen angucken.



Radiotipp für Sonntag (23.01.2012)
 

Am Sonntag, den 29.01., um 10:00 Uhr, ist Michael beim SWR1 in der Sendung "Leute" zu Gast.

Nähere Infos und wie Ihr SWR1 RLP empfangen könnt, findet Ihr hier:
( ... klick ...)

Die nächsten Konzerttermine:

27.01.12 - Passau
28.01.12 - Passau
03.03.12 - Stegen
08.03.12 - Essen
09.03.12 - Lüdinghausen

(... mehr ...)




Carlos Comeback  (19.01.2012)
 
Die Teleschau führte ein Interview mit Michael, in dem er u.a. über Carlos Comeback im "Tatort" spricht. Hier könnt Ihr nachlesen ( ... klick ... )



Viele neue Konzert-Termine  (15.01.2012)
 
Knapp 30 neue Konzert-Termine wurden heute im Tourkalender eingetragen.
Also jede Menge Gelegenheiten, Michaels neuen Songs zu lauschen, einen kurzen Plausch mit ihm zu halten und sich bei ihm ganz persönlich Autogramme zu holen oder das aktuelle Album "Wenn i schaug ..." zu kaufen. Klickt in den Tourkalender und schaut, wo Ihr ihn überall treffen könnt.

Wer nicht lange warten will, kann sich das neue Album selbstverständlich im FITZSHOP sofort bestellen.
Ein Blick in den FITZSHOP lohnt sich allemal, denn viele Alben von Michael sind dort derzeit zum Sonderpreis erhältlich.





Die hieß ersehnten Bilder ...  (08.01.2012)
 
... da sind sie! Tataaaaaa!
Vielen Dank, liebe Marion, dass Du sie uns zur Verfügung stellst!







Prost Neujahr!!!  (01.01.2012)
 
 
In Peggys Nachbarschaft hat's Noten in den Silvesterhimmel geschickt. Na, wenn das mal kein gutes Omen ist. Das müssen wir natürlich mit Euch teilen!
Wir wünschen Euch ein gutes neues Jahr, bleibt gesund (oder werdet es, solltet Ihr krank sein) und fröhlich, wir wünschen Euch alles Liebe!






Das versprochene Trostpflaster  (13.12.2011)
 

Wie im letzten Posting bereits versprochen, haben wir hier noch zwei weitere Lieder des neuen Albums als kostenlosen Download für Euch zur Verfügung gestellt:


"120 Kilo blau" und "Wenn i foi (fangst Du mi)"

Wie gewohnt, könnt Ihr mit rechtem Klick die Datei runter laden,
mit linkem Klick direkt anhören.


Die nächsten Konzerttermine:


12.01.12 - Prien
13.01.12 - Wangen
14.01.12 - Tegernsee
15.01.12 - Benediktbeuern

(... mehr ...)

 

Schmankerl zum 1. Advent (27.11.2011)
 
Jetzt wird es also ernst mit der Weihnachtszeit. Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt bereits. Was liegt da näher, als es sich mit schöner Musik so richtig gemütlich zu machen? Wir helfen Euch dabei!
Ihr dürft schon mal ins neue Album reinschnuppern und Euch hier den Titelsong "Wenn i schaug ..." und "Ans Liacht" runterladen. (Rechte Maustaste, speichern unter ...)
Viel Vergnügen!

 

Drehbeginn: Michael als "Herzog Max in Bayern" (01.08.2011)
 

(Quelle: Wikipedia)
Herzog Max in Bayern, den man auch "Zither-Maxl" nannte, weil er im 19. Jahrhundert einer der größten Förderer der bayerischen Volksmusik war, wurde schon von Gustav Knuth und Herbert Knaup dargestellt.

Gerade noch im Dschungel, wechselt Michael geschwind das Genre und taucht in die Welt des Märchenkönigs Ludwig II ein.
Die Dreharbeiten zu dem historischen Film haben letzte Woche begonnen, im Dezember 2012 kommt er in die Kinos.

Ad hoc News: Drehbeginn für "Ludwig II"




Bilder vom Tollwood-Festival (11.07.2011)
 
 
Einfach mal ein paar Bilder organisieren ... - so geschehen im Gästebuch.
Ganz lieben Dank an Evi und Marion, die uns ihre Bilder vom Tollwood-Festival am 08.07. in München geschickt haben.
Klickt hier (oder auf den Strip), um sie Euch anzusehen. Weil es zu schade ist, die Bilder stark zu verkleinern, öffnet sich die Seite in einem neuen Fenster. Das heißt für die, die eine langsame Internetverbindung haben, dass es eventuell ein bisschen dauert, bis alle Bilder zu sehen sind. Das ist normalerweise nicht üblich, aber hier machen wir mal eine Ausnahme.



 
   



Text zum Thema"friedliche Nutzung der Atomenergie" von Claus Biegert  (26.03.2011)

Claus Biegert / Kulturjournal am 20. März 2011/
Kommentar zum Atominferno in Japan

Die Kernspaltung beherrschen wir. Dank der bahnbrechenden Arbeiten von Otto Hahn, Fritz Strassmann und Lise Meitner vor über 70 Jahren. Diese Fähigkeit hat in uns eine Hybris implantiert, die bis heute in den industriellen Eliten vorherrscht und die uns vorgaukelt, wir Menschen würden auch die Konsequenzen der Kernspaltung beherrschen.
Eigentlich faszinierend: Rationale Naturwissenschaft trifft hier auf eine Paarung aus Gottvertrauen und Gott-sein-wollen; dazu noch Profitkalkül und die Bereitschaft zu Menschenopfern. Diese Mixtur ist die Grundlage der Wahnvorstellung, das Unbeherrschbare im Griff zu haben. Ein Handeln wider besseres Wissen. Fest verankerte Experten haben die Oberhand. Experten, die die Gefahren leugnen und vorgeben, alles zu wissen. Kritiker werden diffamiert. Panikmache und Technikfeindlichkeit wird ihnen vorgeworfen, wenn sie die Fakten beim Namen nennen.
Japans Nordostküste gleicht einem Schlachtfeld. Wir sind gewohnt, auf Angriffe mit Verteidigung zu reagieren. Das reicht vom Faustkeil bis zur Bombe. Ein Feind erleichtert immer das Problem, denn ein Feind ist besiegbar. Den Gegner zu bezwingen -- und damit das Problem aus der Welt zu schaffen -- das ist nach dieser Vorstellung allein eine Frage der militärischen Stärke. Doch jetzt passen die alten Bilder nicht mehr: Der Feind ist Mutter Erde! Sie, die uns ernährt, sie, auf der wir leben, sie soll unser Feind sein? Nun, dazu ist zu sagen, dass wir, die Erdbewohner, das gesamte 20. Jahrhundert, nichts anderes getan haben, als sie anzugreifen, sie zu zerstören, sie auszubeuten, sie zu vergiften, sie unbewohnbar zu machen. Wir nehmen uns bedenkenlos, was wir zur Aufrechterhaltung unseres exzessiven Lebensstils brauchen und zerstören dabei, was wir zum Leben brauchen. So gesehen, sollte ein Aufbegehren der Erdkruste nicht überraschen. Doch diese Katastrophe ist größer; nicht die Natur, sondern der Mensch hat sie verursacht.

Der japanische Filmregisseur Akira Kurosawa zeigt 1990 in seinem Episodenfilm "Träume" gegen Ende eine Traumsequenz, die den Titel trägt "Fujiyama in Rot". "Ist der Fujiyama ausgebrochen?" ruft ein junger Mann; eine Mutter mit zwei kleinen Kindern berichtigt ihn: "Viel schlimmer! Wissen Sie nicht, das das Kernkraftwerk explodiert ist?" Die Flucht der Menschen endet an einer Klippe im Meer. Das Grauen zieht in giftigen Farbschwaden vorüber: Plutonium ist rot, Strontium gelb, Cäsium lila -- "Das sind die Visitenkarten des Todes", sagt ein Herr im Anzug. Sie sehen die Delfine fliehen. "Glückliche Delfine", sagt die Mutter. "Es wird ihnen nichts nutzen", sagt der Herr im Anzug, "die Radioaktivität wird sie erwischen." Siebeneinhalb Minuten dauert der kleine Film, der auf einem Traum des Regisseurs beruht. Kritiker warfen ihm damals vor, sein Werk sei schlicht und plump. Zwanzig Jahre später wirken diese Bilder unheimlich präzise und prophetisch.
Wer ist schuld? Schuldige zu suchen ist menschlich. Aber wie schaut das Täterprofil aus? Zählt dazu die japanische Betreiberfirma Tepco, der man so mache Schlamperei nachsagen kann? Oder die Behörden, die erlaubten, einen Reaktorkomplex in einer derart erdbebengefährdeten Region zu errichten? So nah am Japangraben, jener über 8 Kilometer tiefen und 800 Kilometer langen Tiefseerinne im Pazifik, wo sich die tektonischen Platten treffen? Wer ist schuld?
Ist die Industrienation Japan zu weit gegangen? Seit die Menschheit existiert gehen wir an Grenzen. So haben wir uns in der Evolution hochgearbeitet bis zu unserer nuklearen Zivilisation. Neue Grenzen haben wir längst ins Visier genommen: den Eingriff in die DNA , das Spiel mit der künstlichen Intelligenz, das Fieber der Nano-Technologie, eigentlich sind wir schon längst auf dem Weg zu neuen unsicheren Ufern. Jetzt hat Fukushima uns zurück geholt.
Wer ist schuld? Die Frage zwingt zu einer Reise in die Vergangenheit. Der italienische Physiker Enrico Fermi hatte 1942 seinen Versuch für die erste nukleare Kettenreaktion in einem Sportstadion in Chicago aufgebaut. Ob Chicago und seine Bewohner dabei zu Schaden kommen würden, war kein Thema. Robert Oppenheimer und sein Team zündeten am 16. Juli 1945 im Morgengrauen in der Wüste von New Mexico die erste Atombombe -- der Versuch hieß "Trinity -- Dreifaltigkeit" -- und keiner der Wissenschaftler und Ingenieure war sich sicher, ob die Atmosphäre von der nuklearen Explosion nicht entzündet werden würde. Sie waren sich nicht sicher und taten es trotzdem.
Die ersten praktischen Einsätze der neuen Waffe erfolgten dann in Japan; die Städte Hiroshima und Nagasaki zeugen heute noch davon. Es ist eine gespenstische Klammer, dass die Insel von einem neuen atomaren Inferno heimgesucht wird, während die Überlebenden der ersten Zerstörung vor 65 Jahren und ihre Kinder noch immer an den Strahlenfolgen leiden.
Die Nuklearindustrie war sich klar, dass mit Bomben das Geschäft nicht auf Dauer florieren würde. Man erfand also das sogenannte "freundliche Atom" und sorgte dafür, dass die zivile Nutzung der Kernspaltung zum Segen der Menschheit von der Menschheit auch angenommen wurde. Dazu wurde 1957 in Wien eine eigene Agentur etabliert: die International Atomic Energy Agency, kurz IAEA. Diese Agentur erhielt von den Atommächten das Mandat, dafür zu sorgen, dass alle Länder der Welt sich diesem Energiekonzept anschließen. Damit dieser Plan auch aufgeht, schloss die Agentur auf Anregung der Atommächte 1959 einen Vertrag mit der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dieser Vertrag schränkt die WHO bei allen Verlautbarungen, die Gesundheitsschäden durch Radioaktivität betreffen, massiv ein. Sämtliche Studien, sämtliche Warnungen, was immer mit radioaktiver Strahlung und ihrer Auswirkung auf den menschlichen Organismus zu tun hat, muss erst der Agentur in Wien vorgelegt werden. Diese Zensur besteht bis heute. Deshalb gilt offiziell der Gebrauch von Uranmunition als ungefährlich, deshalb gibt es offiziell keine erhöhte Krebsgefahr um Atomkraftwerke, deshalb werden länderübergreifende medizinische Krebsregister verhindert. WHO-Mitarbeiter, die sich nicht an die Zensur halten, müssen gehen. Seit Mai 2010 fordern Wissenschaftler, Ärzte und Politiker in einem Internet-Manifest die Unabhängigkeit der WHO.
Wohlstand durch Atomkraft. In Deutschland legte sich die Atomindustrie eine eigene PR-Agentur zu: das "Deutsche Atomforum". Ihr Präsident, Ralf Güldner, sagte vier Tage nach Fukushima: "Die Situation in Japan ist ein einmaliges Ereignis. Da kamen zwei Naturkatastrophen zusammen. Ein Jahrhundertbeben und ein Tsunami. Daraufhin brach die gesamte Infrastruktur zusammen. Eine solche Verkettung ist in Deutschland nicht vorstellbar."
Seit über 50 Jahren schreibt das Atomforum die Texte, die dann Eingang in Regierungsstellungnahmen zur Energieversorgung finden. Da ist dann zu lesen: "Die Uran-Versorgungssicherheit ist im Vergleich zu Gas und Öl sehr hoch, da die Uranreserven in überwiegend politisch stabilen Regionen liegen und der Kernbrennstoff wegen seiner sehr hohen Energiedichte und daraus resultierenden geringen Menge für die Reaktoren für viele Jahre vorrätig gelagert werden kann. Kernenergie ist deshalb quasi einheimische Energie, weil die Veredelung des Urans in Deutschland erfolgt."
Diesen Worthülsen gegenüber muss sich ein Begriff behaupten, der immer dringender wird und immer häufiger im Vokabular internationaler Konferenzen auftaucht: Technikfolgenabschätzung. Die Industrie scheut eine Technikfolgenabschätzung, denn sie steht dem Gewinn entgegen. Den vier großen deutschen Energieversorgungsunternehmen RWE, E.on, Vattenfall und EnBW beschert jeder Tag, den ihre Reaktoren länger am Netz sind, pro AKW überdimensionale Gewinne. Es ist verständlich, dass dieses Quartett an der Markteinführung von dezentralen erneuerbaren Energien nicht sonderlich interessiert ist. Die Folgen der Kernenergie nehmen im strahlenden Müll Gestalt an, der täglich weltweit wächst und für dessen sichere Verwahrung-- die Atomindustrie spricht hier von Entsorgung -- bis heute weder ein Ort noch eine Methode gefunden ist.
Wer ist schuld? Schuld sind alle, die daran festhalten. Eine Technologie, die keine Fehler erlaubt, ist menschenfeindlich. Denn Fehler sind menschlich. Fehler gehören zum Lernen auf dem Weg zur Erfahrung. Wer Fehler ausschließt, hat vom Leben keine Ahnung. Die Biologin Christine von Weizsäcker hat dazu einen Begriff geprägt: "Fehlerfreundlichkeit". Auf Fehlerfreundlichkeit müssen wir künftig unser Energiekonzept überprüfen.
Nach den Katastrophen von Majak und Windscale, nach Harrisburg und Tschernobyl sprechen die Verantwortlichen trotz ausufernder Probleme in der Endlagerung von einer "Brückentechnologie". Brücken suggerieren Sicherheit, Brücken führen an ein anderes Ufer. Der Begriff täuscht die Anbindung von einer zur anderen Seite vor. Zwischen Atomenergie und nachhaltigen Energiequellen aber gibt es keine Verbindung. Erst wenn das alte Paradigma weicht, kann das neue sich ausbreiten. Je stärker die sogenannte Brückentechnologie ausgebaut wird, umso mehr entfernt sich das Ufer der Nachhaltigkeit, zu dem sie führen soll. Täuschende Titel gehören zu einer Kultur des Verdrängens. Verdrängt wird auch das Größenverhältnis der Kernenergie zum globalen Verbrauch: Nur 2,5 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs werden durch die 442 Kernkraftwerke abgedeckt.
Der Solarenergie-Politiker Hermann Scheer schreibt in seinem letzten Buch "Der energetische Imperativ" das kurz vor seinem Tod erschienen ist:
"Dass sich die erneuerbaren Energien vollständig durchsetzen, hat die Natur vorentschieden. Die Primärenergiewirtschaft, die ihre Existenz allein den fossilen Ressourcen und dem Uran verdankt, wird von der Bildfläche verschwinden -- entweder früher oder zu spät."
Wir bekunden Sympathie für die Menschen in Nordafrika, die gegen ihre Diktatoren auf die Straße gehen. Müssen wir in Europa nicht auch Tag und Nacht auf die Straßen gehen, bis wir uns aus der nuklearen Diktatur unserer Energieoligarchen befreit haben? Dürfen wir das Wohlergehen unserer Nachkommen aufs Spiel setzen, indem wir die Entscheidungen über unsere Zukunft jenen überlassen, die weiterhin den Gewinn einer Industrie höher ansetzen als das Wohl der kommenden Generationen? In einer Kultur der Verdrängung muss eine Kraft der Straße die Oberhand gewinnen. Entweder früher oder zu spät.
Noch ein Nachtrag: Die Fukushima-Tragödie hat uns aus der Bahn geworfen, das Erdbeben hat die Erdachse verändert, wir wissen noch nicht, ob das Ende des Atomzeitalters wirklich kommt -- auch wenn vergangene Woche das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" damit titelte. Selbst wenn alles nicht passiert wäre, wäre es dennoch an der Zeit, diese Technologie der Apokalypse zu beenden. Denn der Rohstoff Uran bringt den Tod, sobald er der Erde entnommen wird. Ob in Nordamerika, Australien oder Afrika, alle Uranabbaustätten sind Stätten des Sterbens und des Siechtums. Vor allem sind es die Lebensräume indigener Völker. Jede Tonne Uranoxid, die in unseren Atomkraftwerken landet, zieht Leichen hinter sich her. Eine Gesellschaft, die Kernenergie bejaht, ist eine Gesellschaft, die Menschenopfer wissentlich einkalkuliert. Die Hölle von Fukushima ist laut und hat uns alle aufgeweckt, die Toten der Uranabbauregionen sterben leise und unbemerkt. Wir sind um unsere Sicherheit besorgt. Doch unsere Verantwortung gegenüber Menschen, die wir nicht kennen, aber die für uns leiden, sollte uns zwingen, diesen verhängnisvollen Weg für immer zu verlassen.




Hörbuchtipps  (24.01.2011)

Wer sich auch zu Hause oder Unterwegs gerne vorlesen lassen möchte, kann das inzwischen ganz bequem per Hörbuch tun.
Im vergangenen Jahr wurden sämtliche Bronski-Krimis als Hörbuch produziert, erhältlich in einer Box. "Sister Sox", "München Blues", "Schampanninger" und "Nackige Engel" auf einen Schlag.

Historisch, aber nicht weniger kriminell, sind die beiden Romane von Oliver Pötzsch. Sie erzählen die Geschichte der Henkerstochter Magdalena und ihrem Vater Jakob Kuisl. Kurzweilig vorgelesen von Michael, der sehr geschickt jedem Charakter sein eigenes Gesicht gibt.

 



"pasta!" Lieder von Männern mit viel Gefühl  (06.12.2010)
 
Claudia Knobloch vom Passauer Onlinemagazin "pasta!" hat mit Michael gesprochen:

Michael Fitz gastiert mit seinem neuen Programm „Ans Liacht“ am 14. Januar 2011 im ScharfrichterHaus. Claudia Knobloch wollte von dem Künstler wissen, wie man vom Tatort-Kommissar zum Musiker wird, was der Musiker vom Schauspieler lernen konnte und welches Publikum ihm das Liebste ist.

Pasta! Herr Fitz, Sie kommen aus einer Münchener Künstler-Familie. Gab es andere Optionen in der Berufswahl außer Musiker und Schauspieler?


Fitz Klar, als Kind wollte ich Koch oder Tierarzt werden. Aber letztendlich haben sich die Gene durchgesetzt. Mit 14 habe ich meine erste Gitarre gekauft und schnell angefangen, selbst zu schreiben. Erst Gedichte und dann Songtexte.

Pasta! Finden die Zuschauer es überraschend, dass Sie als Sänger auftreten? Viele kennen Sie noch aus ihrer Tatort-Rolle als Kriminaloberkommissar Carlo Menzinger.

Fitz Ich glaube, dass die Zuschauer mich inzwischen anders wahrnehmen. Als vielseitigen Schauspieler, der zwei Fernsehpreise für „Marias letzte Reis“ bekommen hat, der zwischendurch aber auch wieder Sachen machen muss, um die Miete zu bezahlen. Klar, war der Carlos eine interessante Figur, die ich 17 Jahre lang gespielt habe. Aber der geistert seit vier Jahren nur noch in Form von Wiederholungen durch die Fernsehlandschaft. Allmählich legt sich das. ( ... )

Lest hier das komplette Interview ( ... klick ....)





Die Enten sind unterwegs  (17.08.2008)
 
Buchmarkt.de fragt sich, ob Focus wohl richtig recherchiert hat? ..... Hat er nicht.

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